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TU Berlin

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Beispiel einer Konzeptmatrix
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Im nächsten Schritt werden die übrig gebliebenen Titel inhaltlich analysiert und dazu mehrfach vollständig gelesen. Informationen werden anhand definierter Kriterien extrahiert und die Qualität der Publikationen bewertet.

Hierbei kann eine sogenannte Konzeptmatrix angewendet werden, die hilft, Informationen inhaltlich zu strukturieren (Webster & Watson 2002, S. xvii). Das Bild rechts zeigt ein Beispiel einer Konzeptmatrix nach Becker (2014).

Die Bewertung der Studienqualität ist insbesondere im Bereich der Wirtschaftswissenschaften nach keinem allgemein gültigen Schema einschätzbar wie es sie beispielsweise in der Medizin gibt. Die Qualitätsbewertung hängt daher maßgeblich von den Forschungsfragen ab.

Aus den Erkenntnissen der einzelnen Studien wird dann auf einer Meta-Ebene versucht zu verstehen, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Publikationen bestehen, welche Forschungslücken es gibt etc. Das Ergebnis kann auch die Entwicklung eines theoretischen Modells oder Bezugsrahmens sein.

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